Discussion in 'Opencharge' started by Ralf P., Jun 8, 2007.

  1. Space

    Space New Member

    Den ultravioletten Rauch :eek: kenne ich. Mein Hotliner hat im inneren diese durch den Yeti-Regler angenommen. Alle Fet's getauscht, tut er wieder. Verschaltet heisst menschliches versagen...?:D

    Wegen Ralf's Stepdown: Hast du mittlerweile Erfahrungen sammeln können, mit dem Schaltbetrieb von Fet's bei vertauschten Drain-Source?
  2. Ralf P.

    Ralf P. New Member

    Ich hatte 13,5V am Eingang.
    Das werde ich mal testen.
  3. Space

    Space New Member

    ...sorry, ich bin erst von 32V ausgegangen.
  4. Ralf P.

    Ralf P. New Member

    So ungefähr .
    Ich hab mal an IC4 Pin 1 und 3 gemessen:

    1A Ladegerät - 1A gemessener Wert
    Pin1 0,13V
    Pin3 0,018V

    2A Ladegerät - 2,16A gemessener Wert
    Pin1 0,26V
    Pin3 0,04V

    3A Ladegerät - 3,24A gemessener Wert
    Pin1 0,39V
    Pin3 0,06V

    Verstärkungsfaktor ungefähr bei 6 statt bei 24.
    BitAl nach IC4 Tausch bei 1800, ursprünglich lag ich bei 839.
    Ich habe den Fehler noch nicht gefunden !:mad:
  5. Space

    Space New Member

    Ist schwer dir da aus der Ferne zu helfen. Aber als Ansport gibt es nun DAS

    Der Stepdown kann über das Setupmenue2 nun deaktiviert werden.
  6. Ralf P.

    Ralf P. New Member

    :danke:!!

    Ich habe zumindest einen Fehler gefunden !
    Leider hatte ich einen kleinen Löt klecks zwischen 2 Leiterbahnen in der Nähe von IC 4 übersehen.
    Nachdem ich ihn entfernt hatte konnte ich den Kalibwert von 1800 auf 1200 ändern , und der Strom beim Start überschwingt jetzt nur noch um das 1,5- fache.
    Wahrscheinlich hat der tlc272 noch bei der Messaktion unter Spannung einen mitbekommen
    Durch die neue Firmware funktioniert das Laden mit geringen Strömen jetzt viel besser , vorher wollte der Ladevorgang bei 0,1A gar nicht starten !
    Der Angezeigte Temperaturwert ist doch der vom externen Fühler oder ?
    Könntest du auch den internen Fühler zur Anzeige bringen oder über die serielle Schnittstelle ausgeben so das man den Wert in Logview anzeigen kann?
  7. Space

    Space New Member

    Der im LCD ist der exteren Fühler. Da ich schon ahnte, das nun auch der interne von Interesse ist, habe ich in der Version das Logging schon dahingehend geändert, das der interen Temperaturwert angezeigt wird.
    Code:
    #cD00058,13843,+2673,350,00041
    Der vorletzte Wert ist die interne Temperatur *10 (hier 35°).

    Wenn das Openformat fertig ist, werde ich alle Daten weche von Interesse sein können, rausloggen.


    Das Überschwingen beim Stromeinstellen kommt übrigends von deinem extrem von der Serie abeichenden Verstärkungsfaktor des OpAmps.
    Ich Zweifel aber ein wenig, ob der TLC272 defekt ist. Kaputte OpAmps verstärken nicht einfach falsch, sondern machen fix 0V oder 5V am Ausgang.
    Du hast bei rausgezogenen TLC sicherlich schon die beiden Widerstände R24 + 25 auch gegen Berührungen nach Masse oder nachbar Leitebahnen gemessen....?
    R20 lässt sich schlecht messen...aber ist der Entladestrom auch so neben der Spur? Da wird der selbe Verstärker verwendet!

    An Pin6 des TLC müsstest du bei 10A etwa 2,4V messen, bei 5A eben die Hälfte. Passt das ?
  8. Ralf P.

    Ralf P. New Member

    Sehr schön , dann kann ich ja mal die Grenzen ausloten :grin:!
    Der Entladestrom weicht auch um den Faktor 1,5 ab genauso wie der Ladestrom.
    Wird am Wochenende erledigt !
  9. Ralf P.

    Ralf P. New Member

    Moin,

    R25 hat 65k bzw. 4,5k, R24 4,5k bzw. 0,5 Ohm gegen Masse.
    Ich schleife beim Laden am Ausgang immer ein Unitest mit ein.
    Dabei habe ist mir aufgefallen das auch bei abgezogenen Akku eine Spannung am Ausgang anliegt(13,5V am Eingang 13,25V am Ausgang).
    Das erklärt auch weshalb ohne angesteckten Akku 4 Zellen erkannt werden.
    T10 hat auch im stromlosen Zustand Durchgang, kein Verpolschutz mehr , den muss ich wohl mal austauschen !
    Bei 5 A Ladestrom habe ich an Pin 6 1,065V und an Pin 3 0,126V gemessen.
    Bei 5A müsste ich ja eigentlich 0,05V an Pin 3 Messen ,ist er Unterschied der Messung in der getakteten Spannung begründet ?
    Die Ladestromkalibrierung liegt aktuell bei 1065.
  10. Space

    Space New Member

    Die Werte klingen plausibel. Auch dier 65K passen rechnerisch (R6+R26 parallel zu R25+R24 = 66,3KOhm)
    Die 1,065V sind zuwenig, dafür sind die 0,126V zuviel.

    Wo war für dich der Massepunkt währenden der Messung? Hast/kannst du die beiden Spannungen mit der Minusmesstrippe direkt an den Masspunkt von R24 messen ?!

    Die rechnerische Verstärkung des OpAmp sollte 24,4 betragen. Also an Pin 1 des OpAmp sollte das 24,4x Spannung an Pin3 rauskommen. Wie du schon sagst, das passt bei dir überhaupt nicht.
    Die Spannung die der OpAmp sieht, bezieht sich aber immer auf den Massepunkt (Lötpad) von R 24.
    Laut deinem Kalibrierwert, fehlt dir derzeit noch ~20 % Verstärkung, welche es zu suchen gilt. Das kann auch durch irgendeinen hässlichen Offsét reinkommen...mhhhh kein Plan...

    Kannst du die Messung welche du im Post vom 4.7. gemacht hast, nochmal ohne Lötkrümel wiederholen? Einfach mal schauen ob der Wert am OpAmp Ausgang, sich linear dem Strom verhält..?

    Am Takt (welchen Takt genau meinst du genau?), wird das nicht liegen.
  11. Ralf P.

    Ralf P. New Member

    So , nachdem ich den Akku zum Laden dummerweise verpolt angeschlossen hatte , und mein T10 ja noch Durchgang hatte knackte es nur einmal kurz und der Max 110 und IC4 waren auch hinüber . Nachdem ich T10 und die andere Teile erneuert hatte stimmt jetzt auch die Kalibrierung wieder.
    Nun habe ich aber ein anderes Problem :
    Sobald die Eingangsspannung die Ausgangsspannung um 1V überschreitet fließt ein Strom in Richtung Akku , obwohl ich T10 erneuert habe.
    Den Lader habe ich nur am Netzteil angeschlossen und den Akku angesteckt aber sonst noch nichts gestartet.
    Eingebaut habe ich für T10 einen Wert von 0,21K über D-S und 19k von D-G und S-G.
    Kann das stimmen ?
    Mir scheint T10 schon wieder defekt zu sein , oder gibt es noch andere Erklärungen ?
  12. Space

    Space New Member

    Meie güte, da hat es ja einiges bei dir zerrisen :eek:

    Wie hoch ist denn der Strom, welchen du misst?

    Die gemessenenWerte sind plausibel. Die 0,21K entspricht R54. R54 stellt den Massebezug für den ADC her, welcher für die Spannungsmessung vor der Freigabe von T10 sonst keine plausiblen Werte messen kann.
  13. Ralf P.

    Ralf P. New Member

    ich habe den Eingangsstrom anfangs auf 500mA begrenzt später dann auf 1A , das Netzgerät geht immer in die Strombegrenzung sobald die Eingangsspannung ca. 1-1,2V höher ist als die Akkuspannung.
    Inzwischen habe ich festgestellt das T3 auch Durchgang hat D-S 0 Ohm und D und S zum Gate 1,8 Ohm.
    Trotzdem funktioniert die Stromregelung beim Laden über Stepup normal .
    Der Strom scheint über T3 zum Akku+ und dann vom Akku- über D17 abzufließen.
    Über D17 kann man nämlich von normal 0,47V mit steigenden Strom(0,5A-0,17A Eigenverbrauch) bis 0,9V messen.
    Siehst du das genauso ?
  14. Ralf P.

    Ralf P. New Member

    so , ich habe jetzt T3 erneuert und einen Trockenversuch ohne Kühlkörper gemacht.
    Ergebnis:Kein Stromfluss bei höherer Ausgangs als Eingangsspannung und auch keine Spannung bei abgezogenen Akku am Ausgang !!:beer:
    Testet ihr den Verpolungsschutz auch mit einem strombegrenzten Netzgerät ? ?
  15. Space

    Space New Member

    OK jetzt verstehe ich es. Der Strom ist also gegen VSS und nicht durch T10/R54 und die Avalanchedioden der Wandlerfets geflossen.

    Die Stromregelung im Stepup Betrieb erfolgt nicht über T3, sondern über den PWM Regler (TL494), welcher "je nach Bedarf" Step-Up'd.
    Nur im Betriebsmode Uein > Uaus, also ohne die Stepdownfets, wird der Ladestrom über T3 eingestellt. Es ist theoretisch denkbar ohne T3 nur mit Step Up/Down den Ladestrom einzustellen.

    Getestet habe ich das erste mal mit einen 1K Wiederstand in Reihe und einem 12Zeller.
  16. Ralf P.

    Ralf P. New Member

    nachdem ich jetzt das Ladegerät wieder zusammen habe , kommt jetzt nach der Zellenzahlbestätigung nicht mehr "Warte auf Akku"! sondern der Stepup springt an und bricht dann mit "Strom hoch" ab .
    Ohne Gehäuse hatte es noch funktioniert.
    Bei der Zellenzahlbestätigung erkennt er ohne angeschlossenen Akku immer eine Zelle obwohl am Ausgang 0V anliegen.
    Liegt das an:
    und der Wert ist auch ohne anliegende Spannung schon höher als 40?
    Noch einer:
    Ich habe heute meinen 6-Zelligen Senderakku mit 1A geladen und dann währen der Ladung einfach abgezogen.
    Sofort sprang der Stepup an und die Stromaufnahme des Ladegerätes schwankte wild zwischen 5 -10A hin und her ohne von selbst zu stoppen.
    Eigentlich müsste er doch erkennen das keine Spannung mehr anliegt !
    Bis auf diese Problemchen funktioniert das Ladegerät einwandfrei !
  17. Space

    Space New Member

    Jep, vom MAX wird ein höherer Wert als 40 geliefert. 40 ist natürlich der Binärwert und nicht der Spannunsgwert :D . Ist die Frage ob beim Gehäuse zusammenbau irgendwo mit irgendwas sich nun berührt. Probiere mal aus, nur das vordere Gehäuseteil und die Blende wieder zu entfernen. Je nach Klemmung der Leistungs Fets, kann beim Gehäuseschliessen etwas zuviel Kraft notwendig sein.
    Das keine Spannung anliegt, wird nicht erkannt, da der Wandler ja fleissig Spannung am Ausgang produziert. Normalerweise müsste die Ladung mit "Strom zu niedrig" oder aber mit "Akku entfernt" stoppen. Das "Akku entfernt" wertet den Spannungsanstieg der Wandlerspannung über die Zeit aus. Ist der Spannungsanstieg zu hoch, kommt "Akku entfernt". Da im Ladeprogramm aber mittlerweile diese Routine recht selten abgefragt wird (in früheren Versionen war der Ladeablauf noch schlanker), so matcht bei offenen Ausgang aber immer "Strom zu niedrig".
    Die 10A am Eingang sind einfach durch das hochlaufen des Wandlers bedingt.
  18. Ralf P.

    Ralf P. New Member

    Das hat leider nichts geändert.
    Am Max liegen ohne angeschlossenen Akku zwischen IN1+ und IN1- 4,5mV an.
  19. Space

    Space New Member

    Die 4,5mV sind eigentliuch nur 259mV an den Klemmen. ist die Frage mit welchem Widerstand die anliegen?

    ...kannst du mal den Ausgang kurzschliessen, ob dann immer noch ein Akku am Ausgang erkannt wird?

    Solltest du warmduschen bevorzugen, so kannst du alternativ auch einen Widerstand im Beriecvh von 10-100Ohm an den Ausgang klemmen :D. Aber eigentlich geht es auch ohne, da die Stromregelung ja schnell genug ist.
  20. Ralf P.

    Ralf P. New Member

    Es wird trotzdem eine Zelle erkannt.
    Bei Kurzgeschlossenem Ausgang kann ich auch mit 0,1A laden , dann werden bei einem OF-V von 5 0,18V angezeigt.
    Am offene Ausgang messe ich 4,8mV , am Max 4,5mV.

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