Discussion in 'Opencharge' started by Frogger, Jan 29, 2007.

  1. Frogger

    Frogger New Member

    Geht doch klingt gut. Aber es geht ja nichts rein in den Akku :(
    Aber die werte klangen gut ... 12500 ist doch 15,2V oder hab ich deine Berechnungen im code falsch interpretiert?
    Da ich ja fest davon überzeugt bin das beim strom der beim einschalten fliesst auch spannung am Ausgang von IC4b ist habe ich mal die Spannung OC1A am eingang von IC4a gemessen. Sie fängt bei 2A einstellung mit 250mV an und wird auf 2,4V hochgeregelt ... dann kommt "Ladeende Gradient".
    Ich hab mir die Spannung am Ausgang vom IC1a angeschaut: das waren ca 3,3V. SignalA hat 0,32V (es soll ja auch geladen werden) und SignalFehlerverstärkung_+ hat 2V (das ist das welches über R3 an T7 geht).
    Ich glaub ich muss mal das Display abschrauben um zu gucken was da denn nu ganz genau Passiert und was nicht.
  2. Space

    Space New Member

    Du meinst sicherlich 12500 = 12,5V...dem ist so.


    Da deute immer noch auf den Stepdownwandler hin. Der Längsregler wird über PWm1A hochgeregelt, weil der Sollstrom sich nicht einstellt.

    Füge mal folgendes ...

    Print "Stepdown:"; ocr0 ;" PWM1a:";pwm1a; " Stepupwandler:";stepup; " verpolung:";verpolungok; " Strom:";strom

    ...im Programmablauf ein. Was kommen da für Werte....?
  3. Space

    Space New Member

    ich glaub jetzt hab ich's:

    Das Problem liegt in den zu hohen Werten bei der Messung der Wandlerspannung. Du misst in Wirklichkeit nur die Spannung des angeschlossenen Akkus und nicht die Wandlerspannung, welche real um 1-2 Volt höher als die Akkuspannung liegen sollte.
    Die Regelung des Stepdownwandler denkt die Wandlerspannung ist immer noch zu hoch und regelt den Stepdown weiter runter (ocr0 kleiner) bis kein Ladestrom mehr fliessen kann.

    Alles klar? Korrigiere mal den Wert "Bitwertwandlerspannung" nach unten ( * 0,8 ) oder erhöhe die Konstante "Stepdownoffset" auf 4500 (Zeile 79)
  4. Frogger

    Frogger New Member

    Jaaaaaa!
    Ein glatter Teilerfolg!
    Jetzt regelt er den Strom hoch (so wie vorhin die pwm steuerspannung). Ich hab 0,1A eingestellt und da hat er etwa auch angefangen und ackert sich nu hoch weil er irgendwie keinen Strom misst und korrigieren will. Ich muss das am MAX110 nochmal prüfen. Der widerstand zwichen In2+ ind IN2- ist mir so verdächtig niedrig ... da muss ich mal löten.
    Bei eingestellten 2V startet er bei 1A und ackert sich hoch ... alles richtig bis auf die tatsache das er keinen Strom misst.
    Naja keinen Strom ... bei 6A hatte er dann 2mA an der Seriellen Schnittstelle angezeigt.
    Danke für den geilen Support.
    Ich hab das dann mal bei 6A abgebrochen. Man sieht das es geht aber der MAX110 den strom nicht richtig misst. Bei 6A=3mA ist das auch kein falscher Bitwert sondern ein Lötklumpen oder ein Widerstand der falsch in meinen Sortierkisten lag. Bei 6A knurrt mein 10A netzteil auch schon ordentlich :) Erstens liegt der Strom da ja höher und zweitens ist 10A der zum verkaufen nach oben korrigierte Wert :) Ausserdem möchte ich meinen untrainierten NiCD Zellen keine 10A zumuten ohne sie vorher gründlich in schwung zu bringen auch wenn sie eigentlich nurnoch für irgendwelche Testzwecke hier liegen.
    So nu ist aber schluss für heute.
    Erfolg und gute Laune. Und das viele Fehlersuchen hat zur Folge das ich die Schaltung des Laders prima kennengelernt hab.
  5. Frogger

    Frogger New Member

    So, den Fehler in der Strommessung habe ich nu gefunden und beseitigt.
    C11 hab ich doch wohl beim anlöten von D4 von oben (ich muss ja immer schön beide seiten löten) einen mit dem Lötkolben verpasst und es nicht bemerkt (schmelzendes Plastik richt man zum glück auch nicht). Naja nu misst er auch den Strom richtig und stellt ihn beim Laden auch richtig ein. Jetzt habe ich auch bei der Strommessung einen Offset von 18.
    Was mir aufgefallen ist:
    1. Automatisches eichen (eigentlich heisst es ja kalibrieren) ging garnicht. Da floss kein Strom.
    2. Nach dem 2. mal manuell die Werte für die Strommessung eintragen ging dann mein Wandler wieder nicht mehr und der Strom brach beim Laden wieder zusammen.
    Nachdem ich dann den Wert in den Quellcode eingetragen hab und das dann neu hochgeladen hab ging alles wieder so wie es sollte (an 8 Zellen). Entladen geht irgendwie garnicht.
    3. An 16 Zellen Floss kein Strom und er hat intern 54A gemessen. Bei 4 Zellen fing er bei 0,5A eingestellten Ladestrom schön mit 0,25A an und regelte auf 0,3A hoch. Dann ging der Stom auf 0,16A runter. Als ich grad ausschalten wollte kam ein leises knacken und dann ein leichtes pfeiffen/summen. Das war wohl die Stepupregelung die sich da alles gegeben hat. Plötzlich war der Ladestrom auch bei 0,7A. Da macht der Stepdown Wandler wohl noch was er will und der Stepup ... naja er scheint ja zu gehen aber noch nicht wann er soll.

    Ich beende damit dann erstmal meine Tests und hoffe das sich beim letzten Versuch nichts zerschossen hat. Die Stepdownregelung macht jedenfalls was sie will und nicht was sie soll :(
    Ich denke es ist das Beste wenn ich die Tests erstmal einstelle und auf V0.61 warte denn stundenlang an der Wandlersteuerung rumzudocktern wenn sie eh komplett anders kommt ist sicher nicht die klügste Idee. Insgesamt sieht das aber alles ziemlich gut aus. Was mir bei der Montage der Platine so wie es jetzt ist aber dann doch ziemlich stört ist das der Drehregler auf der linken Seite sitzt aber man als Rechtshänder ihn lieber rechts hätte. Naja ich hab ja noch einen MAX110 und irgendwann (hoffentlich nicht so bald) ist ja wieder Winter :)
  6. Space

    Space New Member

    Scheint so, das du ein wenig Motivation brauchst.

    Du hast einen Bug in der Software aufegtan. Bei der Kalibrierung des Ladestroms, wird der leidige Stepdownwandler nicht durchgeschaltet. Ab Zeile 1958, muss das Programm richtigerweise so aussehen:

    Ladung = 1 'Ladung
    Ocr0 = 255
    Pwm1a = 280 'Nicht 300 um im 3A Messbereich des Ampermeters zu bleiben


    So konnte der Strombereich nicht richtig Kalibriert werden, was zu deinen obstrusen Stromwerten führt und die Stromregelung amok :eek: laufen lässt.


    Es scheint so zu sein, das die V0.60 zu sehr Beta im Bereich Stepdownregelung ist und nicht auf jedem Nachbau reproduzierbare Ergebnisse liefert. Man möge das mir nachsehen, aber bei mir tut es mit der Version. Ich hoffe hier in der neuen V0.61 die Probleme gelöst zu haben. Solange schlage ich vor, den Stepdown ganz zu dekativieren:

    Ab Zeile 2955 müsste das dann so aussehen (stepdown deakt.):

    Wandlerspannung: 'Spannung des Spannungswandlers abfragen und Stepdown anpassen
    If Entladeflag = 1 Then Return ' Der Stepdown von seiner Wirkung her bei der Initialisierung gedreht werden
    Ocr0 = 255
    Stepup = 0
    Return

    Bei deaktivierten Stepdown muss man sich nur mit höheren Ladeströmen bei kleiner Akkuspannung zurückhalten, sonst sollte aber alles funktionieren.
    Ich kann mir im Moment nicht vorstellen, das dein Wandler durch die nicht saubere Stepdownregelung gelitten hat. Die Verrigelung Down/Up-Wandler nicht gleichzeitig, funktioniert auf jeden Fall schon.

    Wenn du die Stromregelung debuggen möchtest, so ist es am besten sich alle relevanten Variablen während der Ladung anzeigen zu lassen.

    Print "Stepdown:"; ocr0 ;" PWM1a:";pwm1a; " Stepupwandler:";stepup; " verpolung:";verpolungok; " Strom:";strom

    Im Ladeloop irgendwo einfügen, zeigt alle relevanten Variablen an.
  7. Frogger

    Frogger New Member

    Harr da schreibt er wo ich gerade doch nochmal dabei war was zu testen :)
    Hab grad mal geschaut ob mein temperatursensor geht. Naja hab vergessen mal hitze zu produzieren aber 21°C sieht gut aus (interner Wert) Vielleicht sollte man beim Laden den internen Wert auch anzeigen. Meine Vorstellung wäre dann die Externe nur zu zeigen wenn diese größer als -10°C ist. dann eventuell ein i und e davor ... aber das ist kosmetik und kommt mal gaaaaanz weit nach unten auf der Wunschliste.
    Jedenfalls bin ich froh das ich jetzt nen Bascom hab ... muss es nurnoch bezahlen aber wir haben uns auf nen kasten Bier geeinigt. Da kann man beim besuchen auch immer schön noch den Preis runtertrinken :)
    Bei den Wandlerspannungen war ich eben auch bei und war am überlegen mir immer anzeigen zu lassen wann der wandler an und aus ist. Da ist deine Methode natürlich viel schöner. Und vor allem alles zusammen. Ich denke aber ich schau mir die Werte nochmal nach deiner Methode an und werde dann den Stepdownwandler einfach deaktivieren. Der schulze isl6-330d hat auch keinen glaub ich. Jedenfalls wird der enorm heiss wenn ich meinen Glühkerzenakku damit lade.

    Mensch ich dachte ich könnt einfach den Deckel raufschrauben und ein schönes Bastelprojekt abschliessen und jetzt fängt die Sache erst an richtig Spass zu machen :)

    Wie geht das eigentlich mit dem Bootloader die Daten hochzuladen? Ich hab mit dem noch nie gearbeitet aber finde das irgendwie Praktisch wenn ich nicht immer den Deckel öffnen muss wenn ich Programmieren will.
  8. Frogger

    Frogger New Member

    Da füge ich die Zeile zum debuggen ein und zack bumm läd er meine 4zeller wie er soll. Stepdown ist noch aktiviert.
    Nur der 16Zeller macht mir noch Sorgen. Ob da meine Stepupregelung eine Macke hat? STepdown ist jedenfalls aus:
    Stepdown:255 PWM1a:93 Stepupwandler:0 verpolung:1 Strom:54057
    Der Angezeigte Strom macht mir dabei auch irgendwie Sorgen. Mein Amperemeter Zeigt nichts an. Das ist ja wieder ein Wert für negativen Strom.

    Leider verstehe ich die Schaltung mit dem TL494 nicht wirklich. Das Funktionsprinzip einer Stepupregelung aber schon. Da muss ich mich mal durch das Datenblatt ackern um eine debuggingstrategie zu entwickeln.
  9. Frogger

    Frogger New Member

    Korrekturr: Beim "Laden" von 16 Zellen fliesst auch ein Strom von 7mA das sieht man im 10A Messbereich eines Multimeters natürlich nicht :)
    Ich hatte auch schon hoffnung in eine "kalte" Lötstelle bei R10 gesetzt (wenn man die Lötaugen abbohrt und nicht abschneidet dann geht das manchmal in die hose mit der Lötstelle ohne das sie auf dem ersten blick schlecht aussieht ... ich muss mir mal eine Lötlupe kaufen denn ich hab auch bei SMD ernsthafte Probleme zu sehen was ich mach) aber danach ging der Wandler auch nicht. Nur kaputtgehen darf der Wandler nicht weil ich bei reichelt so schnell nicht bestell und ich hab keine ahnung ob unsere Elektronik apotheke vor ort sowas hat. Hätt ich mir doch bloss einen in reserve bestellt für das gute gefühl im Bauch :)

    Hab jetzt mal die Spannungen an den ErrorAmp vom tl494 zurechtgewuselt die ich heute abend messen will:
    Pin1 und Pin4 müssen wenn Wandeln erlaubt ist ca. 0,83V haben wenn wandeln Verboten sollte es ca. 5V sein.
    Pin15 sollte von Pin14 mit Uref von 5V versorgt werden.
    Pin16 Sollte ohne Wandeln an meinem Netzteil dann ca. 1,25V haben.
    Pin2 sollte ohne Wandeln unter 0,83V sein und wenn er wandeln soll darüber. Das ist die Steuerleitung vom stromfluss. Die sollte bei einem Ladeversuch mit 16Zellen also ratzfatz an den Anschlag gehen der da bei ca. 3,3V liegen sollte.

    Du siehst, ich habe nicht aufgegeben und auch wohl noch einen Fehler in meiner Hardware gefunden.
  10. Space

    Space New Member

    Das klingt doch alles richtig. :respekt: , wie schnell du dich in die Schaltung einarbeitest. Allerdings wenn ich mir deine Postingzeiten so anschaue, hast du derzeit tiefe Ränder unter den Augen:D .

    Kurz gesagt, wenn die Spannung an Pin2 größer ist als an Pin1 (~0,83V), wird ein PWM Signal am Ausgang Pin11 generiert.

    Der TL494 ist ein absoluter Standartchip. Zur Not kannst du dein PC Netzteil auseinandernehmen, dort wird mit hoher Warscheinlichkeit der TL494 oder ein baugleicher Cip drinne stecken. Nach meiner Erfahrung ist der TL494 aber sehr "robust".

    Die Hardware dahinter mit dem Fettreiber ICL7667 und den Mostfets (t1, T4 und Txx) muss natürlich auch passen.Du kannst ja mal einen Test wagen, ob der ganze Leistungspart so läuft:) :
    Lege mal am Ausgang vom TL494 den Pin 11 kurz (<1s) gegen Masse.
    Bedingung ist, das du das ganze an einem Netzteil mit Strombegrenzung betreibst, was ich ja auch so rausgehört habe.
    Den sich einstellenden Stromstoss solltest du deutlich merken/messen können:goth: .
  11. Frogger

    Frogger New Member

    Naja man muss halt nur schneller schlafen dann geht das schon :)
    Die Spannungen stimmen alle. Also der Pin2 geht auf 1,82V bei 16zellen während er bei 8Zellen -0,16V hat und im Leerlauf 0,23V.
    Pin16 hat ohne akku 0,83V ??? warum eigentlich so wenig? sind dann T8 und T9 noch offen so das sich hinter der Spule keine Spannung einstellen kann? Bei 8zellen habe ich 1,22V und bei 16Zellen 1,93V (das ist dann mit sicherheit meine Akkuspannung bei voll durchgesteuerten T3 denn irgendwas müssen die 6mA ja anstellen).
    Hmm das mit Pin11 auf masse ziehen halte ich irgendwie nicht für so einen guten Plan. Dann schliesse ich den ja hinten kurz. Ok T1 und T4 sorgen dann für richtig Strom durch die Spule aber ich weiss ja nicht. Strombegrenzung haben meine Netzteile nicht. Ich arbeite wenn ich eine Brauch immer mit dem Apten Pfadfindertrick das ich eine Glühlampe vom Auto in reihe schalte. Da kann man mitden verschiedenen Leistungen verschiedene maximalströme einstellen. Jetzt müsste man dann doch mal das PWM Signal an einem Oszilloskop betrachten. Ich hab befürchtet das es so weit kommen wird denn das hab ich ja auch nicht. Naja muss ich mir mit meiner Soundkarte helfen.
  12. Space

    Space New Member

    Alles korrekt soweit. Wie schaut es an Pin 1 aus? 5V oder ~0,9V? (während der Ladung gemessen, nicht im Menue!)

    Unter welchen Bedingungen hast du die 0,83V gemessen? War der Stepdown ausgeschaltet, also ocr0=255 ? Erst während der Ladung wird ocr0 von 0 auf >0 gesetzt. Vorher sind aus Sicherheitsgründen T8+T9 nicht durchgeschaltet (ocr0 = 0 ).

    Ich vermute das Problem im Leistungsteil und würde den Test (mit der Glühlampe als Strombegrenzung) mal durchführen. Den TL494 kannst du bei der Aktion auch aus dem Sockel ziehen.
  13. Frogger

    Frogger New Member

    Pin1 hatte dabei immer 0,82V was ja auch so ok sein sollte wenn stepup aktiv ist/sein darf.
    Pin16 hatte die 0,81V im Menue nach dem einschalten. Hatte mir schon gedacht das die T8 und T9 da aus sind.
    Ja TL494 ziehen und dann mit Lampe testen klingt gut. Dann sehe ich ja wenn die Transistoren schalten. Muss ich gleich mal machen. Orgs die IC's liegen zu dicht beisammen, da komm ich mit meinem Abzieher nicht ran. Naja alle beine einmal verbogen und zack ist er geerntet. Man soll die ja auch nicht so oft wechseln :)
    Am Leistungsteil liegt es nicht. Es knackt (hätte die Spule wohl doch vergiessen sollen) und die Lampe geht an. Reproduzierbar (beim Laden eines Akkus mit 100mA getestet).

    Da ich 12V und Masse am TL494 getestet hab kommt ja nicht mehr soooo viel in Frage.
    Der stepdown müsste ja generell auch ohne C17 am eingang gehen (eventuell etwas schwingen). R10, C32 C16 und R36 kann ich bei ausgezogenen IC messen. C39 wohl nicht. Wobei eigentlich müsst ich nur einen zu niedrigen Wert messen. Generell müsste ich die Kapazität auch mit dem Parralelwiderstand messen können. Ob es daran liegt das C16 ein 33nF ist? nee da sagtest du ja das der nur die Frequenz ändert.

    Aber nicht wundern wenn ich irgendwann Plötzlich verschwinde ... ich spring dann nicht von irgendeiner Brücke ... ich muss anfang der Woche mal für ein Paar tage weg. Da kann ich ja dann eine kreativitätspause machen und mal überlegen was ich noch alles bei reichelt order um auf den mindestbestellwert zu kommen. Morgen früh pilger ich erstmal zum elektronikladen ... wenn das teil wirklich standard ist und schon in der frühen antike gerne verbaut wurde dann hat der das auch :)
  14. Frogger

    Frogger New Member

    So nu hab ich bei gezogenen TL494 mal den Rest der Beschaltung gemessen.
    R10, C16, C32 und C39 haben etwa die richtigen Werte und die Massepins hab ich auch noch alle mal geprüft. Es sieht also so aus als würde mein TL494 nicht wollen. Das heisst wohl soviel wie zwangspause. (ok ich könnt mich lustig durch die Software testen aber die schönsten dinge soll man sich ja bis zum schluss aufsparen :)
    Da der Elektronikladen (über dem schaufenster steht "Elektronische Bauelemente" diesen IC nicht da hat und statt mir anzubieten das sie ihn mir besorgen einfach sagte ... hier drei häuser weiter ist nen Radio-Fernsehtechniker ... der kann ihnen das sicher besorgen, muss ich mir den wohl selbst bestellen. Naja mir ist auch schon was eingefallen womit ich bei reichelt den mindestbestellwert voll bekomm ... bei reichelt fällt mir immer was ein :)
    Ende nächster woche muss ich nochmal kurz auf reisen und ich denke danach geht es dann weiter.
    Ich bin schon am überlegen ob ich wenn ich mal wieder ätz einen zweiten Lader bau.
  15. Frogger

    Frogger New Member

    Der/Die neuen TL494 sind da. Es funktioniert noch immer nicht. Ich bin momentan etwas Ratlos. Naja erstmal ein wenig Warten dann kommt auch wieder Lust zum Basteln.
  16. Frogger

    Frogger New Member

    Jau, die Bestellung bei Reichelt war wohl umsonst! Naja ok hab ja noch andere Sachen bierstellt (wie z.B. neue Taster und Knöpfe da ich meine Knöpfe etwas zu tief angeklebt hab) und es hat irgendwie auch zum Erfolg geführt weil wieder ein Fehler ausgeschlossen wurde.
    Ich hab dann lustlos nochmals alle Lötpunkte des IC-Sockels kontrolliert und einen kritischen gefunden. Wo der Lötkolben an war alle nochmal nachgelötet. Jetzt geht es! Ich hätte die Spannungen am IC man am Pin des IC messen sollen und nicht neben der Fassung ein Kabel anlöten sollen.
    Der Pfeifft bei 20V2A aber lustig ... werde die Spule bei Gelegenheit mal einharzen.
    Ich möchte nochmal darauf hinweisen das eigentlich fast alle Fehler dadurch entstanden sind das ich keine Platine aus der Sammelbestellung hatte sondern eine Selbstgeätzte.

    Aber jetzt hab ich das nächste Problem:
    Ich habe kein Bier im haus um den Erfolg zu feiern :eek:
  17. Space

    Space New Member


    nimm das :beer:

    Wenn es dir zu häftig pfeift, kannst du C16 vergrößern. Ab 66nF sollt absolute Ruhe sein. Es kann aber sein, das durch die harte Gegenkopplung des Regelkreises, die maximale Wandlerleistung nicht erreicht wird. Die Spule im Vakuum in Harz tränken, bringt aber einen ähnlichen Erfolg....
  18. Frogger

    Frogger New Member

    Sooo doll ist das Pfeiffen auch wieder nicht. Werde da mal bei gelegenheit das Kupfer in der Spule etwas mit Harz fixieren. Ist auch gut wenn man es hört wenn der Lader arbeitet.
    Ich glaub entladen ging bei mir noch nicht ... da muss ich bei gelegenheit die Hardware nochmal prüfen.
    Ich war gestern abend etwas unzufrieden da das "Akkulost" nicht ging wenn man den akku abzog sondern der Wandler an den anschlag rauschte und dann war gut.
    Erst dachte ich es lag an der in Zeile3157 in der Prototyp2-2601.bas die da lautet:
    If Byte12 > 65525 Then Byte12 = 0 'kleine negative Werte abfangen
    aber das war es nicht. Ich hab es mal nachgerechnet. Ich hab eine ganz andere Bitwertspannung und Bitwertstrom. Also geht der darauf folgende Codefitschel nicht.
    Code:
    If Byte12 > 22000 Then
                 Ladeendegrund = "Akkulost "
                  Goto Ladungsende
    End If
    Bei dir ist das ca54V. Wenn das bei mir 54V sein soll muss ich bei meiner Bitwertspannung 16500 nehmen und dann würdest du mit deinem Lader nicht mehr als 40V Laden können. Der Strom geht beim Abklemmen im Bitwert immer auf ca 0V zurück was er dann aber bei mir immer zu 54A umrechnet.
    Ich hab den Codefetzen daher entfernt und in die Spannungsmessung verlegt. In Spannungholen: habe ich hinter der Zeile...
    Code:
       Spannung = Universallong
    die Abfrage eingearbeitet:
    Code:
    If Spannung > 54000 Then 'wenn der Wandler auf über 54V fährt ist der Akku abgezogen wurden
       Ladeendegrund = "Akkulost "
       GoTo Ladungsende
    End If
    Nachdem er erst ein zwei male nicht richtig erkannt hat das ich den akku abgezogen hatte wollte ich erst noch bei Stromholen: eine Abfrage für Ströme über 15A machen aber hab es gelassen weil ich bei dem Versuch zu ermitteln bei wieviel % der Versuche er das abziehen des Akkus nicht erkennt 20x hintereinander erfolg hatte.
    Nur den blöden Bootloader kapier ich nicht. Ich bekomm da keine Verbindung hin. Da muss ich mir noch irgendwas einfallen lassen damit ich den Boden mal einbauen kann. Auch muss ich den Lader noch genau kalibrieren und endlich mal einen Akku richtig volladen.
  19. Frogger

    Frogger New Member

    So, entladen tut er nu auch. Die überflüssige Grobmotorikerlötbrücke ist entfernt :) Und das geile ist ich hab sie bei der suche nach einem guten ersten Messpunkt für die Fehlersuche sofort gesehen.
    Ich hab dabei dann auch festgestellt das beim Entladen auf jeden Fall der Strom überwacht werden muss um festzustellen ob der Akku abgezogen wurde weil hier ja die Wandlerspannung keine Rolle spielt. Das funzt jetzt auch Prima. Was mich nur etwas wurmt ist das er beim abziehen des Akkus wirre Zeichen auf dem Display anzeigt aber wenn man dann wieder ins hauptmenue geht dann wieder richtig.
    Naja ist mir auch egal nu. Jetzt stellt sich erstmal die Frage wie ich den Lader am besten kalibrier. Grob mit nem Multimeter ist er ja eingestellt aber ich bin am überlegen ob ich das mit Multimeter genauer machen soll oder ob ich nen Monat warte und das dann im Labor mach. Ich glaub ich kann nicht abwarten :D
  20. Space

    Space New Member

    Sodele, ich habe die Beifahrertür von meinem Auto beim Rückwärtsfahren auf 120° Öffnungswinkel gebracht. :mad: Das passiert, wenn der Beifahrer die Tür nicht richtig schliesst und man Nachts den Wagen rückwärts von der Ausfahrt fährt. Nun passt es aber wieder, Tür, Kotflügel und A-Säule sind wieder im stimmigen Verhältnis zueinander.:D

    Das Thema Akkulost:
    Das Konzept für die Erkennung das der Akku abgezogen wurde und der Wandler hochläuft beruht(e) darauf das wenn die Spannung innerhalb eines Messintervall's über ein gewisses Maß abnormal angestiegen ist, daß davon ausgegangen wird das der Akku entfernt wurde.
    Das hat den Vorteil gegenüber der Erkennung eines Absolutwertes vorher auszulösen, bevor der Wandleranschlag erreicht wurde. Das ganze ist aber auch vom Timing des Messintervalls abhängig. Die Abfrage für Akkulost erfolgt im Ladeloop immer in den Sekundenwechseln und wenn die Zeit vorhanden ist, im Loop beim Warten auf den Sekundenwechsel. Aber, die Messintervalle für die Erfassung des alten Wertes "Akkuabgezogeold" zur erneuten Erfassung der Sapnnung variieren durch diese Aufrufe zwischen einigen 10ms und 1s. Es kam zu Fehlalarmen. Also wurde der Schwellwert für den Spannungsunterschied alt/neu erhöht, mit dem Ergebnis das die Funktion nicht sicher mehr gegeben ist.
    Ich plädiere dafür beide Lösungen, also deine Absolutwertauslösung und die bisherige Lösung im Code zu lassen! Einverstanden?

    Die Eichung ist ja nur für Lipo Ladung kritisch, bei NiXX ist ja nur der relative Wert interessant. Also wenn keine Lipos geladen werden sollen, kannst du dir Zeit lassen.

    Wobei hat jemand eine Idee, wie man Verbesserungen/Veränderungen am Code am besten zentral Pflegen und Dokumentieren kann?
    ...nein, bitte kein aufwändiges cvs System...

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